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Pressemeldung

Blick über den Tellerrand

In einer Diskussionsrunde mit Lehrenden der Air Force Academy erhielten Studierende aus Calw Einblick in die amerikanische Unternehmenskultur und viele Tipps für ihre Bewerbungen.

Die Anforderungen an Mitarbeiter sind weltweit gleich: Neben den unverzichtbaren Fachkenntnissen sind Offenheit gegenüber anderen Kulturen, lebenslange Lernbereitschaft, emotionale Intelligenz und Empathie unverzichtbare „soft skills“. Das war die Erkenntnis der Studierenden der Betriebswirtschaftslehre nach einer Diskussionsrunde mit Prof. Dr. James Do und Dr. Kerstin Haring von der Air Force Academy in Colorado Springs. Sie waren auf Einladung von Prof. Dr. Claudia Ossola-Haring und Prof. Dr. Stephan Schöning an die SRH Hochschule Heidelberg, Campus Calw, gekommen.

Ziel der Gesprächsrunde war es, den Studierenden Wege in eine internationale Karriere aufzuzeigen. Die Studierenden erhielten Einblicke in die amerikanische Berufswelt und den Bewerbungsprozess. So rieten Prof. Dr. James Do und Dr. Kerstin Haring, sowohl das Bewerbungsschreiben als auch der Lebenslauf genau auf die Stellenausschreibung zuzuschneiden. Ein und dieselbe Bewerbung „für alles“ sei ungünstig.

Bewerbungen in unterschiedlichen Kulturkreisen stellen unterschiedliche Anforderungen. So sind beispielsweise in Amerika, in Großbritannien und Canada Bewerbungen mit Bild absolut unüblich, während dies in Europa erwartet wird. Bewerbungen sollten immer sowohl den örtlichen als auch den Anforderungen des Unternehmens entsprechen, bei dem man sich bewirbt. Heutzutage prüfen nahezu alle Unternehmen die Social Media-Profile ihrer Bewerber. Es wird sehr genau untersucht, was der Bewerber im Netz sagt und wie er sich benimmt. Die Stellenangebote sollten genau gelesen werden. Die Firmen erwarten von ihren Bewerbern, dass sie sich kundig machen, dass sie die Unternehmenskultur kennen und sicher wissen, dass sie in die Unternehmenskultur passen werden. Der Bewerbungsprozess dauert oft mehrere Tage. Von Anfang an steht der Bewerber „im Rampenlicht“, sollte sich also immer von der besten Seite zeigen. Er hat in der Bewerbungsphase keine Pause, auch nicht, wenn er mit den zukünftigen Kollegen „einfach nur“ essen geht.

Die beiden Gäste aus Amerika zeigten sich sehr angetan von den Studierenden und ihrem ausgeprägten Interesse an ihrem Heimatland. „It was a pleasure to interact with students and hear their questions and insights. It is great to see the young students in Calw living up to the challenges in international work environments”, sagte Prof. Dr. James Do.

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Christiane Désiré

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